Die Schweiz hat vier Amtssprachen, aber viele Deutschschweizer beschränken sich beruflich auf Deutsch. Die Romandie (Genf, Lausanne, Neuchâtel) und französische Geschäftspartner verlangen flüssiges Französisch. Langoli bereitet Sie in 6-18 Monaten vor, abhängig von Ausgangsniveau und Geschäftsanforderungen.
Verifizierte Profile durchsuchen. Filter nach Verfügbarkeit, Preis und Spezialgebiet.
Erste Stunde kostenlos. Keine Kreditkarte, keine Verpflichtung — nur Resultate.
Folgen Sie Ihrem personalisierten Plan und schreiten Sie in Ihrem eigenen Tempo voran.
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Generische Kurse vermitteln jedem das Gleiche. Unsere Tutoren erstellen einen Plan rund um Ihre Schwachstellen — und verfolgen Ihren Fortschritt zu Ihrem Ziel.
100% der Aufmerksamkeit des Tutors gilt Ihnen — nicht aufgeteilt auf 20 Lernende.
Jede Sitzung zielt auf Ihr spezifisches Ziel mit Probeklausuren und Feedback.
Unsere Tutoren verstehen Ihren regionalen Kontext und Ihre spezifischen Herausforderungen.
Buchen Sie morgens, nachmittags oder abends — passend zu Beruf oder Studium.
B2 absolutes Minimum für eingeschränkte Funktionsfähigkeit, C1 für gleichberechtigte Geschäftsbeziehungen. Konkret: (1) Sie können eine 60-minütige Vertragsverhandlung in Französisch führen; (2) Sie können Geschäftsessen in Genf oder Lausanne natürlich gestalten (Smalltalk, Branchenjargon, kulturelle Anspielungen); (3) Sie können Verträge und juristische Dokumente in Französisch lesen ohne ständige Übersetzung. Schweizer Banken und Pharma-Unternehmen erwarten oft C1+.
Schriftlich nahezu identisch. Mündlich gibt es Eigenheiten: (1) Vokabular (in der Schweiz: 'natel' für Handy, 'foehn' für Föhn — in Frankreich anders); (2) Zahlen (in der Schweiz: 'septante' und 'huitante' für 70/80 statt 'soixante-dix'/'quatre-vingts' wie in Frankreich); (3) langsamerer Sprachrhythmus in der Romandie. Für Geschäft mit Pariser Klienten ist Standard-Französisch ausreichend; für die Romandie helfen Schweizer Tutoren bei kultureller Adaption.
Filtern Sie nach 'Business French' und nach Tutoren mit Schweizer Hintergrund oder Geschäftserfahrung. Mehrere unserer Tutoren haben selbst in Schweizer Banken (UBS, Credit Suisse historisch, Zürcher Kantonalbank), Pharma (Novartis, Roche), oder Versicherungen (Zurich, Swiss Re) gearbeitet. Sie kennen die spezifischen Vokabeln, die Konventionen, und die Erwartungen an Geschäftskommunikation in der Schweiz.
Banking und Wealth Management (Genf), Pharma und Life Sciences (Basel-Lausanne-Genf-Achse), Internationaler Handel (UN, WTO, ICRC in Genf), Uhrenindustrie (Romandie), Tourismus (Bergregionen, Westschweiz). Wenn Sie in IT, Pharma-Forschung, oder Finance arbeiten, dürfte Französisch entscheidend für die Beförderung in höhere Funktionen sein, die Geschäft mit der Romandie oder Frankreich erfordern.
Schweizer Schul-Französisch (Pflichtfach) bringt typischerweise A2-B1 nach Maturität. B1 → B2 mit 2-3 Stunden/Woche: 6-9 Monate. B2 → C1: weitere 9-12 Monate. Schweizer Lerner haben den Vorteil regelmässigen passiven Kontakts (Romandie-Reisen, zweisprachige Beschilderung, gemischte Belegschaften) — das beschleunigt den Erwerb.
Stundensatz: 25-45 CHF je nach Tutor — höher als deutsche Tarife wegen Schweizer Kaufkraft, niedriger als Schweizer Vor-Ort-Sprachschulen (60-120 CHF/Stunde). Bezahlung per Kreditkarte (Visa/Mastercard), TWINT, oder Banküberweisung. Erste Probestunde kostenlos. Viele Schweizer Unternehmen erstatten Sprachkurse als Weiterbildungsmaßnahme.
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